noch´n dopinggeständnis

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helges
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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von helges » 15.06.2012, 14:51

Ich will weder Kugelstossen noch Marathonlauf sehen, wozu auch? :think:

Armstrong bekommt nochmal Aerger:
http://www.spiegel.de/sport/sonst/us-an ... 38754.html

Wenn er seine Siege aberkannt bekommt, dann ist Ulle mehrfacher Sieger, oder?
*- Vielleicht ist das Licht am Ende des Tunnels doch kein entgegenkommender Zug. (C. Meyer)-*

Omma Janotta
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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von Omma Janotta » 15.06.2012, 14:59

guhl hat geschrieben:und völlig unrealistisch. solange platz 1 und 2 durch millionenschwere unterschiede in den werbeinnahmen getrennt sind und adidasnikepuma sich mit dem spocht den arsch mit kohle vollstopfen, so lange wird gedopt.

und der sport lebt davon, dass man vorbilder in seiner jeweilig favorisierten sportart hat. ich will keine russischen kugelstoßerinnen n marathon laufen sehen.
Wirst Du auch nur einmal sehen müssen.
Beim zweiten Mal werden erst gar keine Frauen losgeschickt, die mit einem überdimensiontierten rechten und völlig verkümmerten linken Arm ohnehin einer Winkerkrabbe ähnlicher sehen als einer Frau.

Da wirds dann nur kerngesunde Mädels am Start geben.
Gut proportioniert.
Nicht dürr, aber gut durchtrainiert.
Ohne deformierte Wirbelsäulen und Ringerschultern; dafür mit echten Brüsten.

Wenn das der Führer noch erlebt hätte... :mrgreen:
Was die Oma noch wußte.....

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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von okbike » 16.06.2012, 09:19

wo hab ich das letztens gelesen? war´s hier? möglich,...aber mir gefiel die idee. bleiben wir beim radsport: es wird ne tour de irgendwo gefahren, keine teams, keine profis oder amateure. nur jedermänner ( wie du und ich ). das ganze nur noch 1-2 wochen mit ruhetagen und für´s fernsehn mit kürzeren etappen. vor jeder etappe wird vom fahrer eine übersetzung festgelegt mit der er diese zuende fährt. es gibt keine pannenhilfe mehr, die fahrer helfen sich selbst. es wird um die ehre gefahren ohne preisgeld, sondern der gewinner wird zum held des radsports ernannt und kriegt n´güldenen kranz. ende.
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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von helges » 16.06.2012, 10:28

Das gab's so aehnlich schonmal, von 1903 bis 1937 auch ohne Schaltung.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tour_de_France
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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von matti_in » 16.06.2012, 10:33

Bäck tu sä ruuts und so
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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von helges » 16.06.2012, 10:57

Yepp, wo wir wieder beim Thema waeren.
Bereits 1924 veröffentlichte der Journalist Albert Londres in seinem bekannten Artikel Les Forçats de la Route (Die Zwangsarbeiter der Straße), was ihm Henri Pélissier und andere Fahrer über das Doping bei der Tour berichtet hatten. Sie leerten damals ihre Trikottaschen und präsentierten Londres Chloroform, Kokain und eine Pille namens Dynamit.
:shock:

Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Tour_de_France#Doping
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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von Bienchen » 19.06.2012, 21:00

Habe heute einen interessanten Artikel über Doping in der "ZEIT Wissen" gelesen. Ich will euch eine Zusammenfassung ersparen, aber die lustigsten Begründungen von Sportlern bzgl. festgestelltem Doping möchte ich euch nicht vorenthalten.

Das Sportgericht ließ 2009 den Tennisspieler Richard Gasquet weiterspielen, nachdem er positiv auf Kokain getestet wurde. Er behauptet, in einem Nachtclub ein Mädchen geküsst zu haben, dass Kokain genommen hatte.

Für zwei Jahre gesperrt wurde der Radprofi Tyler Hamilton, als 2004 ein Test auf Blutdoping hindeutete. Hamilton behauptete, der andere Bluttyp in seinen Adern stamme von seinem "verschwundenen Zwilling", den er noch im Mutterleib absorbiert habe - 34 Jahre zuvor.

Lustig wird es auch, wenn es um das Schwangerschaftshormon Nandrolon geht. Der spanische Geher Daniel Plaza führte das bei ihm festgestellte Anabolikum auf ausgiebigen Oralsex mit seiner schwangeren Frau zurück. Zehn Jahre nach dem Vorwurf stellte das Sportgericht seine Unschuld fest!
Die Tennisspielerin Sesil Karatantcheva wurde durch eine Urinprobe auch positiv auf Nandrolon getestet. Sie behauptete schlichtweg, ja auch schwanger zu sein. Schwangerschaftstests derselben Proben sagten aber etwas anderes. Sie wurde gesperrt und ist bis heute kinderlos.


Nun, es sind eben doch nicht NUR die Radsportler...
"Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein." Voltaire

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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von helges » 20.06.2012, 00:04

Hehehe...
Bienchen hat geschrieben:Nun, es sind eben doch nicht NUR die Radsportler...
Noe, aber da alle!
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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von Omma Janotta » 24.08.2012, 07:48

Ist er es nur satt, oder ist man ihm nun endlich auf die Schliche gekommen?

http://www.tagesschau.de/sport/armstrong188.html

Ich persönlich glaube nicht an die Möglichkeit, daß ein Mensch mehr als zweimal hintereinander sich körplich leistungsmäßig an die Weltspitze aller Sportler setzen kann.
Schon eine Wiederholung eines Weltrekords oder der Sieg in einer Weltmeisterschaft ist extrem unwahrscheinlich.
Außer vielleicht in Sportarten mit einer sehr schmalen Leistungsspitze.
Das trifft aber aufs Radeln eher gegenteilig zu.

Meine Schwester hat Leistungssport betrieben.
Von daher weiß ich um die Höhen und Tiefen in der Leistungskurve bei Sportlern im Verlauf nur eines Jahres.
Da an einem festen Veranstaltungstermin auf den Punkt die persönliche Höchstleistung zu bringen, ist überhaupt nicht planbar.
Meist hat man seine Jahresbestleistung irgendwann vor oder nachher; was mit dem Biorythmus zusammenhängt und auf den ein Sportler kaum einen Einfluß hat.
Es gibt da Tage, da kommt man nicht einmal auf Kreisklasseniveau.

Daß jemand sieben Jahre hintereinander gegen eine Riesenkonkurrenz eine derart menschenmordende Veranstaltung gewinnt, ist für mich nicht vorstellbar, zumal die zahlreichen anderen auch keine Stümper sind und die Neulinge zwangsläufig ja auch jedes Jahr ein Jahr jünger als Armstrong sind.
Von seiner Krebserkrankung will ich eigentlich erst gar nicht reden.
Wer einmal jemanden mit einer solchen Therapie in der Verwandschaft hatte, weiß, was diese Krankheit und deren Behandlung mit einem Menschen macht.
Das steht die Ausübung von Sport ganz hinten an.

Interessanter ist für mich, wie er es gedreht hat, daß er nicht überführt werden konnte.
Daß er gedopt hat, steht für mich fest.
Ulle hat ja kürzlich entsprechend geäußert, daß, entgegen seinen sonstigen Erklärungen, zumindest alle im oberen Zehntel dopen.

Irgendwie keine schöne Sache, weil sich die Sportler um die moralischen Früchte der unglaublichen Quälerei, die der Radsport auch mit Medikamenten ist, bringen.
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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von Phil-Joe » 25.08.2012, 09:21

So sehr ich auch an eine derartige sportliche Leistungsfähigkeit glauben möchte, weil ich der Meinung bin, dass alle 20 bis 50 Jahre wirklich eine Legende in einem Sport existiert, die alles dominiert und ihren Namen unsterblich macht ... ich kann mir persönlich auch nicht vorstellen, dass jemand derart oft das so ziemlich härteste Radrennen der Welt gewinnt.

Mich wundert nicht, dass er sich gegen die Vorwürfe nicht mehr wehrt. Und wenn es "nur" Schmerzmittel sind, die eine Trainingsbelastung jenseits von Gut und Böse erlauben. Dennoch schade um eine wahre Radsportlegende.
Am Ende deines Lebens bereust du nur das, was du nicht getan hast!

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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von guhl » 25.08.2012, 17:52

Meine Meinung: Im Leistungssport dopen alle. Fängt ja schon im Amateurbereich an. Trinkflasche mit Koffein und Aspirin für die letzten Kilometer.
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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von helges » 25.08.2012, 18:22

Ein paar Spritzen Epo und Aehnliches sind ja im Vergleich zum Risiko mit 100km/h die Alpenpaesse auf Zwiebelringern runterzupruegeln oder von einem Kamerawagen ueber den Haufen gefahren zu werden zu vernachlaessigen und man sollte ja auch nicht vergessen, dass es hier um jede Menge Geld geht.

Das Problem waer nach wie vor ganz einfach zu loesen, das will aber ja niemand wirklich. Lebenslange Sperre und in den Sponsorenvertraegen die Klausel von Rueckforderungen der gezahlten Gelder im Dopingfalle wuerde in kuezester Zeit den Sumpf austrocknen.

Die Jungs werden doch sowieso jeden Abend mit Infusionen aufgepumpt, da ist die Hemmschwelle bzgl. Spritzen sowieso ganz weit untern angesetzt.
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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von matti_in » 26.08.2012, 00:23

Hat was der Vorschlag
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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von matti_in » 22.10.2012, 17:44

http://www.focus.de/sport/mehrsport/arm ... 43816.html

stay tuned.
jetz wirds spannend, ob sie sich komplett lächerlich machen oder nicht.
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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von helges » 22.10.2012, 17:48

"Gewinner gab es keine..."

Das stimmt nicht, Armstrong ist danach wie vor ueber 100 Millionen Dollar schwer.
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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von matti_in » 22.10.2012, 17:54

Er hat aber letztens schon eine Rückforderung einer Zeitung bekommen, der er vor Jahren mal ne Mio oder so abgeknöpft hat, weil die behauptet hätten, er würde dopen.
Gericht gab ihm damals recht, er erhielt die Mio und nu soll die wieder zurück.
Wenn da noch mehrere auf diese Idee kommen ...
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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von matti_in » 22.10.2012, 20:17

Das Geld muss weg!!

http://www.wn.de/Welt/Sport/Radsport/So ... ueckzahlen

Aaaalso, Preisgelder zurück ... Werbegelder folgen hoffentlich
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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von matti_in » 15.01.2013, 14:33

Hoffentlich traut sich Oprah ein paar der Fragen stellen.
Nicht dass da nur weichgespült und reingewaschen wird.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/lance ... 77236.html

Ein paar schöne Fragen wären schon dabei.

- Haben Sie den Ärzten im Krankenhaus Indiana University Hospital am 27. Oktober 1996 gesagt, dass sie Epo, Wachstumshormone, Cortison, Steroide und Testosteron zu sich genommen haben? (In der Klinik wurde Armstrong wegen seiner Hodenkrebserkrankung behandelt, Anm. d. Red)

- Wie haben Sie die Einnahme von verbotenen Substanzen nach Ihrer Rückkehr von der Krebserkrankung gerechtfertigt?

- Hatten Sie zumindest ein wenig Mitleid mit Gegnern, die entschlossen waren, sauber zu fahren?

- Bereuen Sie, wie Sie Betsy Andreu, ihre frühere Masseurin Emma O'Reilly und Greg LeMond behandelt haben? (Andreu und O'Reilly hatten Armstrong frühzeitig des Dopings beschuldigt, sie waren nach eigener Aussage daraufhin genauso wie LeMond und dessen Frau von Armstrong-Vertrauten bedroht worden.)

- Geben Sie zu, dass Ihr Freund Dr. Michele Ferrari das Doping Ihres Teams komplett unterstützt hat? (Ferrari ist ein italienischer Arzt, der bereits wegen verschiedener Verstöße gegen Antidoping-Richtlinien verurteilt worden ist. 2006 hatte ihn der italienische Radsportverband mit einer lebenslangen Sperre belegt. Er bestreitet, Armstrong beim Doping unterstützt zu haben.)

- Haben Sie vor, die Preisgelder zurückzuzahlen, die Sie zwischen September 1998 und Juli 2010 kassiert haben?

- Haben Sie die "Sunday Times" verklagt, um uns ruhigzustellen?

- Führte Ihr Versagen, Floyd Landis zu verstehen, zu Ihrem Untergang? (Auf Landis' Aussage stützte sich das Verfahren gegen Armstrong.)

- Stimmen Sie zu, dass das Belügen der Krebsgemeinde der größte Betrug von allen war?

- Warum haben Sie Oprah Winfrey für Ihr erstes Interview als gesperrter Athlet ausgewählt?

Andererseits ... an sich is das ja egal ...
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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von matti_in » 18.01.2013, 11:20

Der Vollständigkeit halber stelle ich diesen Link ein.
Danach kann man vermutlich den Thread schließen. Jetzt ist eh alles raus und wahr, was jeder von uns die letzten Jahre vermutet, wenn nicht insgeheim gewusst hat.

http://www.sueddeutsche.de/sport/lance- ... -1.1576170
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Re: noch´n dopinggeständnis

Beitrag von matti_in » 14.08.2014, 01:19

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