Beckenknochen contra Sattel

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helges
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Beckenknochen contra Sattel

Beitrag von helges » 13.05.2009, 17:46

Ich hab auf dem Gemini das Problem, dass mir dermassen der Hintern weh tut, und zwar da wo die Beckenknochen (ich glaub die heissen so) sind.

Und das geht mittlerweile nicht erst nach einer Stunde, sondern schon nach 10 Minuten los.

Hab das Specializedsofa mit dem Selle Flite ersetzt, immer noch. Hab den fuer mich auf dem Kilometerfresser superbequemen Terry montiert, Fehlanzeige. Den Flite aufs Rennrad zum testen, alles in Butter.

Auf dem Gemini tun immer diese bescheuerten beiden Beckenknochen weh, als wuerde man mir zwei Naegel da reintreiben.

Natuerlich hab ich alle Winkel schon durchprobiert, nach vorne gekippt, nach oben usw. usf.

Ich weiss von der Theorie her schon, was sich da aendert. Auf dem Rennrad kippen diese beiden bescheuerten Knorpel (oder was das ist) nach hinten oben und haben so gut wie keinen Kontakt mehr zum Sattel.

Auf dem Gemini sitzt man ob der ewig langen Gabel viel aufrechter und die Beckenknochen druecken auf den Sattel.

Was tun? Hat noch jemand eine Idee?

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Beitrag von Gurkenzäpfchen » 13.05.2009, 21:20

Die Teile heißen "Sitzbeinhöcker" und machen bei mir auch nach rund zwei Stunden gerne mal Aua.
Experimente mit verschiedenen Sätteln haste ja schon gemacht. Blieben noch verschiedene Sattelneigungen.
Ich winde mich aus dem Problem, indem ich mir nen anderen Sattel kaufe. Hab bei meinem Bruder den Yutaak gefahren (für länger als 2h) und für "Passt an meinen Arsch" befunden.

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Bienchen
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Beitrag von Bienchen » 13.05.2009, 21:21

Wat is denn mit dem Sitzknochenabstand? Passt der vielleicht nicht zum Sattel?

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Beitrag von Gurkenzäpfchen » 13.05.2009, 21:24

Aaah, genau!
DAS is fast der wichtigste Punkt.
Kann man mit nem Stück Wellpappe messen

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Beitrag von GhostY » 13.05.2009, 21:47

Du hast es ja schon erkannt, es liegt nicht am Sattel sondern an der aufrechteren Sitzposition, und der damit einhergehenden bisher nicht beanspruchten Kontaktfläche. Gleiches Problem hab ich immer wenn ich im Winter zu faul zum radeln war. Da hilft nur längere Gewöhnung.

Auf gut Deutsch, Zähne zusammenbeissen und den Arsch an den ungewohnten Kontakt gewöhnen. Oder einen breiten Damensattel, mit dicker Polsterung......
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Beitrag von helges » 13.05.2009, 22:34

GhostY hat geschrieben:Du hast es ja schon erkannt, es liegt nicht am Sattel sondern an der aufrechteren Sitzposition, und der damit einhergehenden bisher nicht beanspruchten Kontaktfläche. Gleiches Problem hab ich immer wenn ich im Winter zu faul zum radeln war. Da hilft nur längere Gewöhnung.
Auf gut Deutsch, Zähne zusammenbeissen und den Arsch an den ungewohnten Kontakt gewöhnen. Oder einen breiten Damensattel, mit dicker Polsterung......
Faul war ich nicht, bin im Winter 3000km gefahren, aber das mit dem Zaehne zusammenbeissen hatte ich schon befuerchtet, sitze wirklich vollkommen anders auf dem Gemini wie auf dem Rennrad. Ich teste mal noch alle Saettel durch, die ich hier habe, den dicken Damensattel am Ende :)
Den Sitzknochenabstand werde ich auch noch messen, fuerchte aber das wird nicht viel bringen.

GhostY, hast Du Dich eigentlich mal vorgestellt?

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Beitrag von Brill » 13.05.2009, 22:39

Also ich hab das Problem ja grad umgekehrt die ersten paar Km sind er Hooro dann gehts langsam.

Hat sich schon einer mal die sachen von sq Labs angeschaut?
Mein händler tut da voll drauf schwören
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Beitrag von Bienchen » 14.05.2009, 07:12

Brill hat geschrieben: Hat sich schon einer mal die sachen von sq Labs angeschaut?
Ich habe einen SQ lab-Sattel hier rumfliegen. Mein Popometer hat den nicht für gut befunden. Zumindest war der beim MTBen unbrauchbar. Bergrunter kam ich schlechter hinter den Sattel (obwohl er genauso breit ist wie mein jetziger :? und wenn ich länger als 90 Minuten unterwegs war konnt ich nicht mehr sitzen...

Helge, Du kannst den gerne mal Probefahren.

Nach diesem Sattel habe ich mir vorgenommen, mir nur noch Sättel zu kaufen die vorher einmal unter meinem Arsch waren. Habe dafür über 100 Euro ausgegeben und mich schwarz geärgert!

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Beitrag von Gurkenzäpfchen » 14.05.2009, 12:17

Lasst euch nur nie, NIE, NIEMALS nich nen SMP-Sattel aufschwatzen!

Bild

Grade für Männer äußerst unangenehm, wenn man mal im Gelände härter auf den Sattel trifft...
Nen ähnlich gebauten Sattel gibts im Laden, in dem mein Bruder arbeitet, als Testsattel. Spaßeshalber hab ich mich mal daran versucht - es ist grausam. Als würde man auch zwei dünnen Stahlstangen hocken.

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Beitrag von helges » 28.05.2009, 14:56

Gurkenzäpfchen hat geschrieben:Lasst euch nur nie, NIE, NIEMALS nich nen SMP-Sattel aufschwatzen!
War gestern hier in einem Downhillladen und der Chef hat gesagt, dass die SQ Labs-Saettel die besten waeren (bisher kam noch keiner zurueck) und es gaebe nur einen einzigen Sattel, der noch besser waere und zwar der SMP von Selle :)

Off Topic:
Ich war heute mal wieder mit dem Cube im Wald, wow! Wie leicht ein Rad doch sein kann und wie "sportlich" man damit den Berg hochpruegeln kann.

Beim Abfahren ist mir aufgefallen, dass ich tatsaechlich fast genauso schnell fahren kann wie mit dem Gemini - allerdings unter vollem Einsatz meiner geistigen und vor allem koerperlichen Kraefte. Das Cube haut es aber dabei dermassen durch, die Rock Shocks knueppelt es immer knapp vorm Anschlag durch und die Handgelenke bekomme maechtig Hiebe - es geht aber :)
Springen ins "flat" ist allerdings krass, da fehlt mir wohl noch die Technik, aber in den Hang geht einigermassen.


...und das Beste, es ist nix kaputtgegangen! Ich mag mein Cube jetzt doch. Man kann ja auch mehrere Frauen lieben :-) und der Trend geht ja auch zum Zweitrad.

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Beitrag von Bienchen » 28.05.2009, 16:34

helges hat geschrieben:Ich mag mein Cube jetzt doch. Man kann ja auch mehrere Frauen lieben :-) und der Trend geht ja auch zum Zweitrad.
Ich liebe alle meine Räder. Das ein oder andere zankt mich schon einmal, aber ich liebe sie trotzdem!!!

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Beitrag von matti_in » 28.05.2009, 19:48

Danke für diese Aussage, Bienchen.
Ich machte mir schon manchmal Sorgen, wenn du wieder sehr auf deine Bikes schimpfst und sie verkäufeln willst.
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Beitrag von Bienchen » 28.05.2009, 20:18

Aber nur das Stevens, weil es mir immer so viele Sorgen bereitet (für die ich keine Zeit habe :evil: ) Alle anderen wollte ich doch noch nie verkaufen. Das würde ich nie tun. Niemals nicht!!!!

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Beitrag von Gurkenzäpfchen » 28.05.2009, 21:24

helges hat geschrieben:War gestern hier in einem Downhillladen und der Chef hat gesagt, dass die SQ Labs-Saettel die besten waeren (bisher kam noch keiner zurueck) und es gaebe nur einen einzigen Sattel, der noch besser waere und zwar der SMP von Selle :)
Betreibt derjenige DH als Rennen? Dann kann ichs verstehen - DH-Racer sitzen extrem selten mal :mrgreen:
Rennradler schwören auch gerne auf SMP. Weilse, wenn man nich druff rumrutscht, doch gut durchbluten lassen.
Dafür sind die Sättel häßlich wie die Nacht

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Re: Beckenknochen contra Sattel

Beitrag von PattyGriffin » 16.04.2011, 10:07

helges hat geschrieben:Ich hab auf dem Gemini das Problem, dass mir dermassen der Hintern weh tut, und zwar da wo die Beckenknochen (ich glaub die heissen so) sind.

Und das geht mittlerweile nicht erst nach einer Stunde, sondern schon nach 10 Minuten los.

Hab das Specializedsofa mit dem Selle Flite ersetzt, immer noch. Hab den fuer mich auf dem Kilometerfresser superbequemen Terry montiert, Fehlanzeige. Den Flite aufs Rennrad zum testen, alles in Butter.

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Ich weiss von der Theorie her schon, was sich da aendert. Auf dem Rennrad kippen diese beiden bescheuerten Knorpel (oder was das ist) nach hinten oben und haben so gut wie keinen Kontakt mehr zum Sattel.

Auf dem Gemini sitzt man ob der ewig langen Gabel viel aufrechter und die Beckenknochen druecken auf den Sattel.

Was tun? Hat noch jemand eine Idee?
hehe, das ging mir ganz genau so, als ich noch den Tune Concorde Carbon Sattel hatte.... 100%ig aus carbon hergestellt...man tat mir der hinterm immer weh....

grüße

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Re: Beckenknochen contra Sattel

Beitrag von matti_in » 16.04.2011, 19:13

Hab mir nen carbonsattel selber laminiert.
Passt für meinen Arsch.
Hab damit keine Probleme und ich sitze direkt aufm carbon drauf
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Re: Beckenknochen contra Sattel

Beitrag von Brill » 23.04.2011, 17:55

Foto?

Wie hast den gebaut?
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Re: Beckenknochen contra Sattel

Beitrag von guhl » 23.04.2011, 18:15

hat seinen hintern in harz getaucht und sich dann auf eine lage carbon gesetzt :mrgreen:
Businesskaschper aka "fürn fuffi mach ich alles" (nur wie lange)

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Re: Beckenknochen contra Sattel

Beitrag von Gurkenzäpfchen » 23.04.2011, 18:43

...seitdem klappts aber aufm Klo nich mehr so gut...

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Re: Beckenknochen contra Sattel

Beitrag von matti_in » 25.04.2011, 20:33

Hatte ich da nicht schon mal Fotos gepostet?

Ich habs folgendermaßen gemacht:
Hab nen Flite Titan ausgezogen und mich aufs Plastikgestell gesetzt. Das war unbequem und führte zu Schniedelschlafen.
Hab dann da wos mir weh tat mippm Messer was abgeschabt und mit Spachtel an anderen Stellen was draufgespachtelt. Das so lange bis ich damit angenehm über Stunden hinweg fahren konnte.
Davon hab ich dann ne Form aus GfK abgenommen und da ne 2 Carbonlagen reinlaminiert. Titanuntergestell vom Flite noch ranlaminiert und fertelich war das gute Stück.
Beim nächsten mal würde ich die Nase noch kürzen wollen, weil ich die Länge nicht brauche und mir das Gewicht sparen würde. An sonsten ist der Sattel perfekt für meine Arschanatomie.
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Re: Beckenknochen contra Sattel

Beitrag von Phil-Joe » 26.04.2011, 16:54

Na das ist schon ganz schön geil, was du dich da gebaut hast. Pöste doch mal Fötös.
Würde mich inserieren, wie das gute Stück aussieht.

Ich hab' irgendwie auch Probleme seit Jahren den richtigen Sattel zu finden. Dieses Jahr beschaffe ich mir evtl. nochmal einen SQ Lab 611 ... der soll ja richtig gut sein, in 150er Breite.

Mein Unterteil ist bissl breiter als der Normalarsch von den ganzen Hungerhaken, die sonst so rumfahren. Und wenn das auch alles nix hilft ... ja dann verfluchte Scheiße lass' ich mir entweder an den Beckenknochen Botox setzen oder ich kontaktiere die Jungs von GeBioMized. Die machen auch Sättel nach Maß, kösten dann aber wohl auch gute 300 Öcken und mehr. :( Aber wenn ich dafür 'n Sattel bekommen täte, mit dem ich lockere Stunden verbringen kann und wo ich nach 5 Stunden Fahrt mit relativ entspannter Mine absteige ... ja dann soll's eben so sein.
Am Ende deines Lebens bereust du nur das, was du nicht getan hast!

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Re: Beckenknochen contra Sattel

Beitrag von matti_in » 26.04.2011, 18:34

wieviel wiegst du denn eigentlich?
Weil wenn du 300kg auf die Waage bringst, dann ist deine Flächenpressung einfach so ekelhaft hoch, dass du wohl immer Probleme haben wirst. Egal wie toll der Sattel ist.
Oder so
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Re: Beckenknochen contra Sattel

Beitrag von Phil-Joe » 26.04.2011, 21:33

Momentan bringt der Phil so ca. 90 Kilo auf die Waage, denk ich. Aber ich will dieses Jahr mind. auf 85 runter ... das muss sein.
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Re: Beckenknochen contra Sattel

Beitrag von helges » 26.04.2011, 22:50

Jedes Jahr will hier irgendjemand am Ende des Jahres weniger Kilo auf die Waage bringen und jedes Jahr werden alle (!) hier fetter und fetter.
:laola
*- Vielleicht ist das Licht am Ende des Tunnels doch kein entgegenkommender Zug. (C. Meyer)-*

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Re: Beckenknochen contra Sattel

Beitrag von matti_in » 27.04.2011, 09:57

das hast du leider sehr gut erkannt, helge :?
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